SCHWERELOS

Das steht für Texte, die berühren und mit denen man sich identifizieren kann, sowie Melodien, die mit ihrer Energie zum Mitsingen anregen und jeden Song auf einem Live-Konzert zu einem Erlebnis werden lassen. Die ganz persönlichen Erlebnisse und Momente, die in den Songs dargestellt werden, erwecken Bilder aus Geschichten zum Leben.

 

 

Jakob Tollerian

Jakobs musikalischer Weg begann bereits im Alter von 5 Jahren mit musikalischer Früherziehung gefolgt von Keyboard- und Klavierunterricht. Mit 10 Jahren folgten dann Saxofonunterricht in der Bläserklasse und Big-Band. Das Singen spielte zu diesem Zeitpunkt noch keine allzugroße Rolle, doch nach einer "pubertär-kreativen" Pause, wie er es selbst beschreibt, trat die Musik dann wieder mit einer größeren Rolle in sein Leben. Das Interesse am Klavierspielen kam zurück und hinzu auch die Lust sich beim Singen selbst zu begleiten. Über den Schulchor kam er dann zu ersten größeren Soloparts und begann sich das Gitarrenspielen selbst beizubringen. Zusammen mit Musik- und Jugendfreund Nils wurden erste eigene Songs geschrieben. Hieraus entwickelte sich eine Leidenschaft, die sich durch das 2012 begonne Musikstudium mit Hauptfach Gesang an der JLU Gießen weiterentwickeln konnte und mittlerweile zu knapp 30 selbst geschriebenen Songs geführt hat. Hierbei steht für ihn im Vordergrund Lieder zu schreiben, um Gedanken, Gefühle und Erinnerungen zu verarbeiten und diese mit Menschen teilen zu können, ganz egal ob dies 5, 50 oder 500 sind.

"Das ist der Grund warum ich Lieder sing', weil mir sonst das Herz zerspringt

weil ich mir alles von der Seele schreib, ich bin die Schwere so Leid.

Das ist der Grund warum ich Lieder sing', weil sie mich zur Ruhe bring'n

Ich sing' nicht für den Applaus, gehört zu werden reicht mir aus!"

(Tim Bendzko)

Nils Esch 

Dass die Musik sein Leben mitbestimmen würde, war für Nils schon im Grundschulalter klar. Mit sieben Jahren fiel der Entschluss, den musikalischen Weg mit einem Saiteninstrument zu bestreiten. Seitdem weicht die Gitarre nicht mehr von seiner Seite, reist sogar mit auf Festivals und in die meisten Urlaube.

Wenn auch zwischendurch einmal die Motivation auf der Strecke blieb, war für ihn der Gitarrenunterricht in der Wetzlarer Musikschule mehr als zehn Jahre lang wöchentlich Pflicht. In der Zwischenzeit entdeckte Nils aber noch weitere Facetten der Musik.
Wie es der Zufall so wollte, entdeckte er auf dem heimischen PC das Programm Cubasis VST 4.0, mit dem er frei nach dem Motto „Learning by Doing“ eigene Kompositionen kreierte. Recording und Produktion von Musik waren fortan ein festes Hobby und es entstanden erste Aufnahmen. Auf seinem ganzen Weg unterstützt von seiner Familie hat er inzwischen in sein Hobby investiert. So entstanden bereits viele Recordings für „Schwerelos“-Songs im eigenen kleinen Home-Studio.

In einer Band wollte Nils eigentlich schon länger spielen, allerdings dauerte es bis zum Ende des Abiturs, bis sich die erste Truppe – unter anderem mit Jakob und Jan – bildete. In etwas veränderter Formation und mit eigenen Songs steht heute etwa sieben Jahre später „Schwerelos“ auf der Bühne… und hoffentlich bald auch in vielen CD-Regalen.  

Jan Henrich

Die ersten Schritte, die Jan in der Welt der Musik gehen durfte, fanden in der Musikalischen Früherziehung statt. In der Musikschule Fröhlich gelang – neben dem Erlernen des Glockenspiels - der erste Kontakt mit Tasteninstrumenten: Melodica und besonders das Akkordeon standen im Mittelpunkt. Deutsch-Pop war schon damals eine wichtige Musikrichtung, allerdings zunächst durch Mozarts Zauberflöte repräsentiert. Wichtige Grundlagen für die spätere musikalische Entwicklung…

Nach einer Pause, ohne instrumentale Ausbildung, begann Jan dann mit 12 Jahren das Klavierspielen. Einige Jahre der klassischen Klavierausbildung folgten, daneben durften auch Gehversuche an der Kirchenorgel unternommen werden, da seine Klavierlehrerin gleichzeitig die örtliche Organistin war. Eine vertiefte Orgelausbildung konnte aber leider mangels Zeit nicht mehr realisiert werden.

Mit 16 Jahren beendete Jan die Klavierschule und spielte Klavier und Keyboard fortan nur noch nach Spaß und Freude. Ernster wurde es dann erst wieder, als mit Schulfreunden das „Projekt Schwerelos“, damals noch unter anderem Namen, angegangen wurde. Die letzten Jahre stehen also musikalisch ganz im Zeichen der Band. Wenn Jan nicht selbst an den weißen und schwarzen Tasten sitzt, hört er am liebsten Bands wie Muse, Jimmy Eat World oder Dream Theater. Es darf also gerne alternativ sein, gleichzeitig sind einprägsame Melodien und experimentelle Sounds gerne gehört…!  

Niklas Wild 

Niklas’ musikalischer Weg begann schon im frühen Kindesalter mit der musikalischen Früherziehung. Anschließend daran begann er Trompete zu lernen. Im lokalen Jugendorchester sammelte er erste musikalische Erfahrungen auf der Bühne und entdeckte seine Leidenschaft zur Musik. Sein nächster Schritt war der Schlagzeugunterricht. Im Alter von 10 Jahren kam er dann erstmals zu Bass und Gitarre. Weitere Auftritte folgten mit einer Kinder- und Jugendband und der Schulband seiner Schule. Hierbei konnte er besonders bei Musicals Erfahrungen sammeln, die er musikalisch begleitete. Zeitgleich fing Niklas an, Gitarren- und Bassunterricht zu nehmen und so entwickelte er sich immer weiter. Auch schulisch ist er ein begeisterter Musiker. Sowohl bei Schulmusicals in der Mittelstufe, als auch im Musik Leistungskurs der Goetheschule Wetzlar, Niklas ist immer begeistert mit dabei.

Christopher Vinnai 

Die musikalische Karriere begann für Christopher bereits im Alter von 6 Jahren. Zunächst hatte er großes Interesse daran Klavier zu lernen. Ein wunderbares Soloinstrument. Diesem Interesse folgte er, bis zu seinem 12 Lebensjahr. Zu diesem Zeitpunkt entdeckte Christopher ein neues Instrument, mit welchem er das erste mal über einen Bekannten in Kontakt kam. Das Schlagzeug. Schon nach kurzer Zeit wurden die ersten Unterrichtseinheiten genommen. Die musikalische Begabung war für beide Instrumente gegeben. Die Entscheidung  jedoch fiel zu Gunsten des Schlagzeuges.

Das musikalische Interesse lag zu Beginn in eher klassischen Stilrichtungen. So wurden Bands wie Deep Purple, ToTo, Whitsnakes, Boston zu seinen frühen Vorbildern. Straighte Rhythmen die „schieben“ war das was Christopher begeisterte. In der Zeit zwischen dem 15-18 Lebensjahr begann eine Änderung der Stilrichtung, welche nun im Vordergrund stand. Bands wie Slipknot, Stone Sour, Dimmu Borgir, Dream Theater gehörten in dieser Zeit zu seinem festen Übungsrepertoire. Aus diesem Grund wechselte er seinen Schlagzeugmentor. Nach 8 Jahren regelmäßigem Unterrichts, war es an der Zeit eigene Projekte in Angriff zu nehmen.

Der persönliche Fokus beim Spielen liegt heute bei der Dynamik des Instrumentes. Die Einflüsse aus  den verschiedenen musikalisch Phasen seines Lebens, versucht er immer in neue oder bestehende Titel bei Schwerelos einzubauen.